Business Model Innovation Process

Wenn wir ihn finden wollen – den heiligen Grahl – das ultimative Business Model – wie sollten wir vorgehen? Hierzu ein kleines Transferspiel in Gedanken. Häufig wird in der Literatur auf e-Business Models eingegangen, weil dieses Feld eine extreme Dynamik aufweist. Bandwith, Storage und Processing Power stehen quasi kostenlos und in unbegrenztem Volumen zur Verfügung.

Was macht Innovationen im eBusiness so erfolgreich?
> Was können wir für BMI (Business Model Innovation) daraus ableiten?

Geringe Innovationskosten: Niedrige Fixkosten machen die Geschäftsmodelle im Web flexibel und steigern die Risikobereitschaft.
> Einfaches, kosteneffektives Prototyping, Miteinbezug von externen Partnern.

Stück-für-Stück Innovationen: Alpha-Start, Beta-Test… Es ist ein gestückelter Prozess bis die finale Version abgeschlossen ist. Korrekturmöglichkeit durch Updates/Bugfixes.
> Experimentieren statt aufwendig Forschen und Planen. Einzelne Features nacheinander einführen.

Open Innovation: Webanwendungen integrieren die User von der ersten Version an. Das Feedback wird berücksichtigt und offene API-Schnittstellen führen zu Folgeinnovationen durch Dritte (Google, Apple Apps, Twitter…)
>  Miteinbeziehung von Kunden und Key-Partner. Suche nach Win-Win Ansätzen.

Tracking der User: Anstatt zu ‘raten’ wird im Web probiert. Unterschiedliche Versionen treten gegeneinander an, die Beste wird weiterentwickelt.
> Einbeziehung von Feedback-Loops. Testen leicht modifizierter BM.

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